Um Innenhöfe und Häuser zu schmücken, wurden schon im 3. Jh. v. Chr. bei den alten Ägyptern Pflanzen in Töpfen gezogen.

Ob zu diesem Zeitpunkt schon die gesundheitlichen Vorzüge bekannt waren, ist nur zu vermuten, denn Zimmerpflanzen sorgen nicht nur für psychisches Wohlbefinden, sondern filtern auch zahlreiche Schadstoffe aus der Luft. Besonders im Winter erhöhen sie die Luftfeuchtigkeit in Räumen, da über die Blätter permament Wasser verdunstet und der Sauerstoffgehalt in der Luft zum Teil enorm steigt.
Grün ist die Farbe des Lebens, der Pflanzen und des Frühlings, die den Triumpf über den kalten Winter symbolisiert. Dies machen sich Firmenchefs zu Nutze, in dem sie das Betriebsklima bereits schon durch große und schöne Zimmerpflanzen verbessern. Nicht umsonst stehen vor und in Hotel- oder Restauranteingängen große Pflanzen, die die Menschen zum Einkehren einladen.
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letztes update Montag, 07. September 2006